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Hundeattacken in den Medien

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Hundeattacken in den Medien

Beitrag von dalmifreund am Mi März 23 2011, 20:51

Hier kann über Hundeattacken gegenüber Mensch und Tier diskutiert werden , die durch die Medien gingen

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von dalmifreund am Mi März 23 2011, 20:55

was sagt ihr zu der neuesten meldung aus Lübeck.....

Die tödliche Attacke eines freilaufenden Staffordshire-Terriers auf einen angeleinten Malteser-Hund am Wochenende auf der Teerhofsinsel bewegt die Lübecker Hundebesitzer. Viele fühlen sich bei Begegnungen mit Kampfhunden unwohl oder bedroht. Allerdings verweisen viel auch auf die Verantwortung der Halter bei der Erziehung ihres Vierbeiners. Unverständnis herrscht darüber, dass der dänische Halter des Kampfhunds möglicherweise mit einer Strafe von 1000 Euro davonkommt. Das schleswig-holsteinische Gefahrhundegesetz ermöglicht bei Verstößen Geldbußen von bis zu 10 000 Euro.



so stand es im Wochenspiegel , es ist doch eine Frechheit das der Kerl mit einer Strafe von 1000 Euro davon kommt und die armen Hundebesitzer des Maltesers mit der Trauer und dem Schmerz über den Tod ihres Hundes klar kommen müssen. Soweit ich weiß ist das halten von Kampfhunden in Dänemark untersagt

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von Gast am Mi März 23 2011, 21:11

ich finde sowas immer ganz ganz schwierig wenn man nicht dabei war.
das 1. wäre es eine meldung wert wenn ein z.B. dackel den malteser totgebissen hätte?
wie kam es dazu? hier läuft ein kleiner mix rum immer an der leine immer sehr böse kläffend.frauchen bleibt immer extra stehen und sagt zu ihrem kleinen.sei doch mal ruhig, och komm die wollen nix von die usw.
wenn ich nicht aufpasse schießt der kleine nachvorne und versucht zu beißen frauchen findet das ok.er ist ja noch so klein.
so den kleinen unglücklich geschüttelt und das geschrei ist groß
ich spreche mich nicht frei von vorurteilen , leider habe ich sie auch. versuche aber mir das alles anzuschauen bevor ich urteile.

was kaum einer weiß , aber wahr, ist ist das der dalmatiner eine sehr hohe beißkraft hat größer als die eines schäferhundes....fast gleichzusetzten die einens staff.

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von Gast am Mi März 23 2011, 21:13

Ich mag keine Stafforts, ich glaube Menschen die sich so einen
Hund anschaffen, haben kein gutes Selbstbewußtsein.
Vielleicht denke ich nur so, da ich eine junge Frau kenne,
die sich unbedingt irgendeinen Hund anschaffen wollte.
Hauptsache viel eher, als ich einen Hund bekomme.
Sie hat schon einen kleinen Jacki, mit dem geht sie noch
nicht mal raus und der macht immer in die Wohnung.
Ich fragte sie, ob sie mit ihrer neuen Australien-Sheppard-Stafford-Mix-Hündin in
die Welpenschule gehen möchte. Wo sie mir sagte, sie habe keinen Bock auf
diesen Scheiß. Wort-wörtlich.
Da braucht man sich nicht mehr wundern, das solche Unfälle passieren.
Das regt mich immer so auf.

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von Gast am Mi März 23 2011, 21:16

ja simone das denke ich auch , weil du eben diese eine frau kennst.
schade eigentlich das du so denkst.
ich kenne tolle staffs.

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von Gast am Mi März 23 2011, 21:17

Ich mag den Ausdruck Kampfhund nicht.
Meiner Meinung nach kann man aus fast jedem Hund einen gefährlichen Hund machen. Meistens ist eine falsche Erziehung sprich der Halter an solch einem Verhalten des Hundes schuld.

Meine beste Freundin hat 2 Staffordshire-Terrier und ich habe muss sagen ich liebe diese beiden Hunde. Sie sind so lieb und gut erzogen , sie müssen weder an der Leine laufen noch brauchen sie einen Maulkorb. Man kann nicht verallgemeinern das alle sogenannten Kampfhunde böse sind.

Als ich vergangenes Wochenende am Rhein spazieren war ist ein Golden Retriever auf einen kleinen Hund losgegangen und hat sich in ihm verbissen.
Komischerweise hat das nicht allzu viele Leute interessiert, es war ja kein Kampfhund.
Es hieß nur " Ach der wird einen schlechten Tag haben" Shocked

Ich finde es unmöglich über Kampfhunde grundsätzlich schlecht zu urteilen. Mit Schäferhunden passiert laut Statistik weitaus mehr , nur das interessiert kaum jemanden.


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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von dalmifreund am Mi März 23 2011, 21:19

Da hast du wohl Recht vanessa wir waren nicht dabei , in der Zeitung stand jedenfalls das der Malteser angeleint war und der Staff kam einfach angestürmt , ohne Halter und Leine und du hast schon Recht wenn du schreibst es kommt auf die Situation an , ober der kleine vielleicht losgeknurrt hat oder so , aber ich finde selbst wenn ist das kein Grund den kleinen gleich Tod zu beißen zumal dieser an der Leine war , und wäre der Staffordshire an der Leine gewesen , wäre es ja nicht soweit gekommen , besteht nicht sowieso Leine - und Maulkorbpflicht für diese Rassen ? Ich gebe hier auch nicht unbedingt dem Staff die Schuld sondern eher dem Hundebesitzer das er nicht in der Nähe war um eingreifen zu können oder eben vorzubeugen durch Maulkorb oder Leine

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von dalmifreund am Mi März 23 2011, 21:25

enny schrieb:ja simone das denke ich auch , weil du eben diese eine frau kennst.
schade eigentlich das du so denkst.
ich kenne tolle staffs.

Ich habe nichts gegen diese Rassen , ich bin auch der Meinung das es immer auf den Besitzer ankommt was aus dem Hund wird , ein Beisser oder ein lieber Hund , wir haben bei uns im Verein auch einen , der ist der knuddeligste Staffordshire den ich kenne und auch er mußte eine Wesenstest machen weil jemand vorurteile gene diese Rasse hatte und ihn angezeigt hat weil sein HUnd einen anderen angeknurrt hat, bei jeder anderen Rasse hätte das wohl keiner gemacht, aber er mußte dann durch eine Wesenstest beweisen das der HUnd lieb ist.

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von Gast am Mi März 23 2011, 21:30

Vielleicht liegt es auch am Umfeld. Hier mitten im Herzens des Rurgebietes
haben oft komische Menschen diese Hunderassen.
Natürlich liegt der Fehler immer oben an der Leine.
Ich kenne, bzw. sehe nur Staffs mit Maulkorb. Die Menschen möchte ich
auch nicht ohne Hund Nachts alleine begenen.

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von dalmifreund am Mi März 23 2011, 21:36

Aber so ganz unrecht hast du auch nicht, ich denke es gibt bestimmt auch Menschen die sich so eine Rasse aus anderen Gründen holen , nämlich um zu Imponieren , Aufzufallen oder sogar Angst einzujagen , all diesen komischen Menschen wie du schreibst sollte man den Hund weg nehmen , aber alle die sich so einen Hund holen und ihn gut erziehen und ihm alle Möglichkeiten geben artgerecht und gut sozialisiert zu leben , für diese menschen empfinde ich Hochachtung denn sie haben bestimmt mit vielen Vorurteilen zu kämpfen

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von Gast am Mi März 23 2011, 21:45

Abpropo Staffs hier in Bottrop, Essen, Gelsenkirchen sind die
Tierheime voll von Staffs. Eine Kundin von mir, arbeitet für Tierheime.
Sie sagte, daß sie viele Hunde haben die illegal sind. Keine
Hundemarke, keinen Sachkundenachweis. Irgenwie aus Polen oder
Rußland über Grenze schätzt sie.
Wenn die Leute mal vom Ordnungsamt überprüfen, kommt der
arme Hund sofort weg.
Sie sagte, es sei zum heulen für die Hunde, da sie keiner haben wolle.

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von Gast am Mi März 23 2011, 22:22

simone genau das sind die menschen die alles in veruf bringen.

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Re: Hundeattacken in den Medien

Beitrag von Gast am Mi März 23 2011, 23:26

simi01 schrieb:Ich mag keine Stafforts, ich glaube Menschen die sich so einen
Hund anschaffen, haben kein gutes Selbstbewußtsein.
Vielleicht denke ich nur so, da ich eine junge Frau kenne,
die sich unbedingt irgendeinen Hund anschaffen wollte.
Hauptsache viel eher, als ich einen Hund bekomme.
Sie hat schon einen kleinen Jacki, mit dem geht sie noch
nicht mal raus und der macht immer in die Wohnung.
Ich fragte sie, ob sie mit ihrer neuen Australien-Sheppard-Stafford-Mix-Hündin in
die Welpenschule gehen möchte. Wo sie mir sagte, sie habe keinen Bock auf
diesen Scheiß. Wort-wörtlich.
Da braucht man sich nicht mehr wundern, das solche Unfälle passieren.
Das regt mich immer so auf.

Ich mag diese Vorurteile ganz und garnicht, auch keine Verallgemeinerungen!
Fakto ist, diese Hunde in den falschen Händen, dass ist einfach ne verdammt schlechte Mischung.
Mein Ex Freund hatte eine Staffi, er wurde nur 9 Jahre alt, Krebs, er war der tollste Hund den ich kenne und sooooooo lieb.
Ich hab ihn geliebt.
Ebenso von einer Freundin die Hündin, die ich ständig hatte, weil sie viel weg war.
Sie war ein Traumhund, verträglich mit allem und jedem.
Leider sehr krank, sie wurde nur 7 Jahre alt.
Diese Hunde in den richtigen Händen sind soooooo toll.
Aber es ist bei vielen anderen Rassen nicht besser.
Sieh dir meinen Lucky an, ein Beisser von Dienst, schlimmer als fast jeder Staffi und er ist "nur" ein "blöder" Dalmi.
Die Aufzucht, Prägung und Erziehung macht soviel oder eben auch nicht.

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Re: Hundeattacken in den Medien

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